Broschüren

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Gruppen:

Gesund bewegen

Diese Broschüre erklärt, warum bewegen so wichtig ist und gibt Tipps, um auf gesunde Art und Weise mehr zu bewegen. 

Diese Broschüre ist im Moment nur elektronisch verfügbar.

Vorbeugung - Psychosoziale Risiken - Was, wenn Sie sich bei Ihrer Arbeit nicht wohlfühlen?

Fühlen Sie sich bei Ihrer Arbeit nicht wohl? Diese Broschüre zählt Ihre Möglichkeiten auf und erklärt wie die Vertrauensperson und der Gefahrenverhütungsberater Psychosoziale Aspekte Ihnen helfen können. 

Vorbeugung - Psychosoziale Risiken - Die Rolle der Vertrauensperson

Dieser Prospekt erlaubt der Vertrauensperson, den Kollegen zu erklären, wann und wie er ihnen helfen kann, wenn sie sich bei der Arbeit nicht wohlfühlen. 

Erste Hilfe

Der KE vom 15.Dezember 2010, bezüglich der Ersten Hilfe die geleistet wird an Arbeitnehmern die Opfer eines Arbeitsunfalls sind oder sich unwohl fühlen, gibt eine Leitlinie für die Erste-Hilfe- Organisation in einem Unternehmen.

Erste Hilfe betrifft die Totalität notwendiger Handlungen, die zum Ziel haben:

  • die Folgen eines Unfalls oder eines traumatischen oder nichttraumatischen
    Leidens zu beschränken;
  • dafür zu sorgen, dass die Verletzungen nicht schlimmer werden;
  • dies zu machen in Erwartung, falls notwendig, spezialisierter Hilfe.

Gefährliche Produkte: neue Etikettierung

Die Verwendung gefährlicher Produkte in der Berufswelt nimmt unablässig zu. Es ist wichtig, dass Sie wissen, was Sie tun, wenn Sie gefährliche Substanzen verwenden müssen.

Zwischen 2009 und 2015 ist ein Übergangszeitraum für die Klassifizierung, Etikettierung und Verpackung (Classification, Labelling and Packaging oder ‚CLP‘) der Substanzen und Mischungen vorgesehen. Die Substanzen müssen seit dem 1. Dezember 2010 gemäß dem CLP-Prinzip (und nicht gemäß der vorherigen Richtlinie über gefährliche Stoffe) etikettiert und verpackt und gemäß der Richtlinie über gefährliche Stoffe sowie gemäß dem CLP-Prinzip klassifiziert werden. Ab diesem Datum können Mischungen gemäß dem CLP-Prinzip klassifziert, etikettiert und verpackt werden, aber obligatorisch ist dies erst ab dem 1. Juni 2015. Die vorherigen Richtlinien über gefährliche Stoffe und Zubereitungen werden am 1. Juni 2015 abgeschafft.

Trauma und Traumabetreuung

Ein traumatisches Ereignis beeinträchtigt vorübergehend das psychosoziale Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Dem Arbeitgeber wird geraten, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um dieses Wohlbefinden so weit wie möglich wiederherzustellen. Eine gute Traumabetreuung kann ihren Beitrag dazu leisten. Indem ein Trauma als solches erkannt wird, und indem eine Betreuung vorgesehen wird, wird sowohl kurz- als auch langfristigen Abwesenheiten vorgebeugt 

Ergonomie - Bildschirmarbeit

In dieser Broschüre erteilen wir einige praktische Tipps, um die Arbeit am Bildschirm angenehmer zu gestalten. Wenn Sie für mehrere Stunden am Tag am Rechner arbeiten, ist es sinnvoll, diese Ratschläge zu befolgen, um Beschwerden zu vermeiden.

Ergonomie - Rücken

Die meisten Menschen leiden früher oder später an Rückenbeschwerden. Manchmal sind sie vorübergehender Art, aber sie können sich auch als hartnäckig erweisen. In dieser Broschüre möchten wir Ihnen erklären, wie Sie sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit besser mit Ihrem Rücken umgehen können.

Problematischer Konsum von Rauschmitteln, Folgen am Arbeitsplatz

Am 1. April 2009 ist der Tarifvertrag Nr. 100 über die Pflicht zur Einrichtung einer präventiven Alkohol- und Drogenpolitik in Ihrem Unternehmen bewilligt worden.

Die Auswirkungen eines übermäßigen Konsums auf die Arbeit sind nicht von der Hand zu weisen. Aus Untersuchungen geht hervor, dass der Alkoholmissbrauch unser Land aufgrund von krankheitsbedingten Abwesenheiten, Unfällen, Produktionsverlusten und Arbeitslosigkeit Schätzungen zufolge jedes Jahr 2,2 Milliarden Euro kostet. Außerdem wird in den letzten Jahren immer häufiger gemeldet, dass es am Arbeitsplatz zu Konsum und sogar Handel kommt.

Der Tarifvertrag stützt sich auf folgende Ausgangspunkte:
- Schwerpunkt auf Leistungsmängeln
- Nachdruck auf Prävention: Vorbeugung, rechtzeitiges Melden und Lösen von Problemen

Sicherheits- und Gesundheitsbeschilderung

Die Anbringung einer Sicherheits- und Gesundheitsbeschilderung ist Teil der allgemeinen Vorbeugungsgrundsätze, an die sich der Arbeitgeber halten muss. Als letzten Vorbeugungsgrundsatz muss der Arbeitgeber eine Sicherheits- und Gesundheitsbeschilderung vorsehen, wenn alle kollektiven technischen Schutzmittel sowie alle arbeitsorganisatorischen Maßnahmen ausgeschöpft sind. Die Arbeitnehmer müssen außerdem eine Schulung, Informationen und Anweisungen erhalten, um sich mit der Bedeutung und dem Zweck der Sicherheits- und Gesundheitsbeschilderung vertraut machen zu können.

Was sagen Sie?

Arbeiten in einer lauten Umgebung ist nicht nur unangenehm, sondern birgt auch ernste Sicherheits- und Gesundheitsrisiken. In dieser Broschüre erteilen wir Ihnen in Kurzform verschiedene Informationen und Tipps für den richtigen Umgang mit Lärm und dessen Folgen.

Bad Vibes

Arbeiten mit vibrierenden Maschinen ist nicht nur unkomfortabel, sondern bringt auch ernsthafte Gesundheitsrisiken mit sich.

Diese Broschüre gibt einen kurzen Überblick mit einigen Informationen und Hinweisen, um die Vibrationen und die damit verbundenen Gefahren zu beherrschen.